10 Best Practices zur Optimierung der Kosten für generative und agentische KI | 2026

TrueFoundry ist im Bericht benannt
Unsere wichtigsten Ergebnisse:
Während GenAi vom Pilotprojekt zur Produktion übergeht, Kosten steigen exponentiellund überraschte viele Organisationen
Bis 2028 werden die aggregierten Kosten der Modellinferenz mindestens 70% der Gesamtkosten der Modelllebensdauer ausmachen
Unternehmen brauchen zentralisierte Steuerungsebenen (wie KI-Gateways) um Richtlinien durchzusetzen, das Routing zu optimieren und die Kosten zu verwalten

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von GenA I Projekte werden ihr Budget aufgrund schlechter architektonische Entscheidungen und mangelndes operatives Know-how.

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Laden Sie den vollständigen Bericht von Gartner herunter um mehr zu erfahren über:
  • Wie man Modellgenauigkeit, Leistung und Kostenkompromisse in Einklang bringt
  • Die versteckten Kostentreiber, die den meisten Teams entgehen
  • Wie KI-Gateways und Model-Routing Verschwendung reduzieren
  • Strategien für Unternehmensführung, Preisgestaltung und Kostentransparenz
Bei Gartner Peer Insights mit 4,7 bewertet

TrueFoundry ist die KI-Gateway-Plattform der Wahl für führende Unternehmen und Fortune-500-Unternehmen. 96% der Rezensenten würden TrueFoundry wahrscheinlich weiterempfehlen, und unsere Nutzer haben uns für die einfache Bereitstellung, Verwaltung und Wartung mit 4,9 bewertet.

Warum KI-Kostenoptimierung die größte Herausforderung in Enterprise GenAI ist

Während die generative KI vom Experimentieren zur Produktion übergeht, stehen Unternehmen vor einer neuen und unerwarteten Herausforderung: der KI-Kostenoptimierung.

Während frühe Pilotprojekte oft billig erscheinen, führt die Skalierung von KI-Systemen zu einer völlig anderen Kostendynamik. Unserer Ansicht nach weist der Bericht darauf hin, dass Unternehmen die Komplexität des Einsatzes produktionsfähiger KI unterschätzen, was zu steigenden Kosten für generative KI, Budgetüberschreitungen und ineffizienten Bereitstellungen führt.

Die versteckten Treiber der generativen KI-Kosten

Das Kernproblem liegt in der Funktionsweise von KI-Systemen. Im Gegensatz zu herkömmlicher Software sind generative KI-Workloads nutzungsabhängig und nichtlinear. Eine einzelne Benutzeranfrage kann mehrere Modellaufrufe, Toolausführungen und Abrufschritte auslösen — insbesondere in agentischen Workflows. Dadurch lassen sich die Kosten schwieriger vorhersagen und sind deutlich volatiler.

Gleichzeitig entwickeln sich die Preismodelle aller Anbieter rasant weiter. Unternehmen müssen sich auf eine Mischung aus Token-basierter Preisgestaltung, API-Nutzungsgebühren, Abonnementstufen und in einigen Fällen sogar ergebnisorientierter Preisgestaltung einstellen. Ohne klare Transparenz wird es extrem schwierig, die Kosten verschiedener Anbieter zu vergleichen.

Hier beginnen architektonische Entscheidungen wichtig zu werden.

Organisationen, denen es gelingt, die KI-Kosten zu kontrollieren, konzentrieren sich auf drei Schlüsselbereiche:
1. Intelligente Modellauswahl

Nicht jeder Anwendungsfall erfordert das fortschrittlichste (und teuerste) Modell. Die Auswahl des richtigen Modells für jede Aufgabe ist eine der schnellsten Möglichkeiten, dies zu erreichen KI-Kostenreduzierung bei gleichbleibender Leistung.

2. Beobachtbarkeit und Steuerung

Ohne eine angemessene Überwachung kann die KI-Nutzung ungebremst zunehmen. Teams benötigen Einblick in die Token-Nutzung, die Kosten pro Anfrage und die Modellleistung, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

3. KI-Gateways und Routing-Ebenen

Eine neue Kategorie von Infrastrukturen — KI-Gateways — ist im Entstehen, um dieser Herausforderung zu begegnen. Diese Systeme dienen als Steuerungsebene und ermöglichen es Unternehmen, Anfragen an die kostengünstigsten Modelle weiterzuleiten, Nutzungsrichtlinien durchzusetzen und die Leistung in Echtzeit zu optimieren.

Unserer Ansicht nach hebt Gartner diese Kategorie ausdrücklich als entscheidend für die Kostenoptimierung hervor und nennt TrueFoundry als einen Anbieter, der KI-Gateway-Tools in diesem Bereich anbietet. Unserer Meinung nach signalisiert dies eine starke Akzeptanz dieses Architekturmusters in Unternehmen.

Neben der Infrastruktur gibt es auch einen menschlichen Faktor. Entwicklern und Endbenutzern fehlt oft das Bewusstsein dafür, wie sich ihre Nutzungsmuster auf die Kosten auswirken. Die Schulung von Teams in Bezug auf effiziente Aufforderungen, Modellauswahl und verantwortungsvollen Umgang wird zu einem wichtigen Bestandteil des KI-Kostenmanagements.

Unternehmen, die heute kostenbewusste KI-Systeme entwickeln, werden besser positioniert sein, um schneller zu skalieren, mehr zu experimentieren und den langfristigen Nutzen aus KI-Investitionen zu ziehen.

Wenn Sie KI-Anwendungen entwickeln oder skalieren, ist es wichtig, diese Kostendynamik zu verstehen, um den ROI dieser Investitionen nachzuweisen.

Hinweise und Haftungsausschlüsse

Gartner, 10 Best Practices zur Optimierung generativer und agentischer KI-Kosten, von Arun

Chandrasekaran et al., 20. März 2026

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